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Azithromycin anfordern - Antibiotika

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Azithromycin ist ein wirksames Medikament aus der Gruppe der Antibiotika. Es wird demzufolge zur Behandlung von Infektionen eingesetzt, die durch bestimmte Bakterien verursacht werden. Dazu zählen unter anderem auch einige Geschlechtskrankheiten, wie zum Beispiel Gonorrhö, Genitale Mycoplasma oder Chlamydien.

Azithromycin bestellen
  • Bewertungen

  • Wirksamkeit
    78/100
  • Verträglichkeit
    43/100
  • Anwendung
    89/100
  • Preis/Leistung
    76/100
  • Nebenwirkungen

  • Durchfall
    35/100
  • Übelkeit
    26/100
  • Magenkrämpfe
    18/100
  • Kopfschmerzen
    14/100
Gesamt
68/100

Die Bewertungen basieren auf Kundenumfragen

Link: http://bit.ly/azithromycin-anfordern


Auf welche Weise wirkt Azithromycin?

Kurz erläutert wirkt Azithromycin dadurch, dass die Bakterien an ihrer Vermehrung im Körper gehindert werden. Das geschieht, indem das Medikament gezielt die Fähigkeit der Bakterien einschränkt, die eigene DNA zu verbreiten und zu reproduzieren. Dabei wird jede Bakterienzelle in der Form manipuliert, als dass sie sich anschließend nicht mehr weiter im Körper des Betroffenen ausbreiten kann. Die Ausbreitung ist aber die entscheidende Basis dafür, dass das Bakterium auf Dauer überleben kann. Denn ohne die Vermehrung schafft es das Immunsystem nach vergleichsweise kurzer Zeit, die vorhandenen Bakterien vollständig zu vernichten. Das geschieht im Detail so, dass bestimmte Immunzellen in die Bakterienzellen eindringen und dort die Produktion weiterer Proteine stoppt.


Wie ist Azithromycin einzunehmen?

Die Einnahme von Azithromycin ist in verschiedenen Dosierungsvarianten möglich. Welche Dosierung für Sie am besten geeignet ist, richtet sich dabei sowohl nach der Art als auch nach der Schwere der bakteriellen Infektion und Erkrankung. Was allerdings bei jeder Dosierung zu beachten ist, ist die Einnahme von Azithromycin vor dem Essen bzw. im nüchternen Zustand. Für die Behandlung der drei Geschlechtskrankheiten Gonorrhoe, Ureaplasma sowie Chlamydien wird Azithromycin in aller Regel in einer Dosis von 1000mg verschrieben.

Für die effektive Behandlung einer unspezifischen Urethritis sowie der Erkrankung Genitale Mycoplasma wird sogar meistens eine Dosierung von 2000mg empfohlen. Wenn Sie nach der Behandlung einen Test machen möchten, ob bei Ihnen im Organismus noch Geschlechtskrankheiten vorhanden sind, dann sollten Sie mit diesem Test mindestens einen Zeitraum von 14 Tagen nach Behandlungsende abwarten, da sonst das Testergebnis verfälscht sein könnte. Die Behandlung der bakteriellen Geschlechtskrankheiten, zu deren Bekämpfung das Medikament Azithromycin eingesetzt wird, kann mitunter sogar mit einer einzigen (sehr hohen) Dosis erfolgen. Dies funktioniert deshalb, weil der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum hinweg im Körper aktiv bleibt.


Wer darf Azithromycin verschrieben bekommen, wer nicht?

Bei den meisten Menschen gibt es keine Gründe, die gegen eine Einnahme von Azithromycin sprechen, falls sie an einer Geschlechtskrankheit wie Chlamydien, Gonorrhö oder Ureaplasma leiden. Allerdings muss man dennoch möglichen Gegenanzeigen abklären, denn es gibt durchaus nicht wenige Personen, die das Medikament aus verschiedenen Gründen nicht einnehmen dürfen. Dabei handelt es sich dann um bestimmte bereits vorliegende Erkrankungen, die die Einnahme von Azithromycin nicht empfehlenswert machen. Absehen sollten Sie zum Beispiel dann davon, Azithromycin als wirksames Antibiotikum einzunehmen, falls Sie an einer Erkrankung der Leber, der Niere oder an Störungen im Herzrhythmusbereich leiden. Das gilt auch, falls Sie unter Myasthenie Gravis oder dem Long-QT-Syndrom leiden sollten. Darüber hinaus ist von der Anwendung des Medikamentes abzusehen, falls Sie stillen oder sich gerade in der Schwangerschaftsphase befinden. Zudem gibt es einige Medikamente, die entweder in ihrer Wirkung durch Azithromycin beeinflusst werden oder das Antibitotikum ihrerseits in seiner Wirkung beeinflussen. Daher ist es auch sehr wichtig, dass Sie alle Medikamente – auch rein pflanzliche Mittel – im Gesundheitsfragebogen aufführen. Denn nur dann kann unser Arzt entscheiden, ob ein Medikament dabei ist, welches Sie besser nicht zusammen mit Azithromycin nehmen sollten.


Welcher Nebenwirkungen kann Azithromycin verursachen?

Da Azithromycin ein verschreibungspflichtiges Medikament in Form eines Antibiotikums ist, können neben den erwünschten Wirkungen durchaus bei einigen Personen auch Nebenwirkungen auftreten. Allerdings treten die Nebenwirkungen im Verhältnis zu der Anzahl der Patienten, die keine Nebenwirkungen verspüren zum einen eher selten auf, zum anderen sind sie dann meistens leicht und vorübergehend. Wenn Nebenwirkungen nach der Einnahme von Azithromycin auftreten, dann sind das in den meisten Fällen eine leichte Form von Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit sowie diverse Magen- und Verdauungsbeschwerden. Ebenfalls kann es zu Kopfschmerzen, Hautjucken, Hautausschlag und bei Frauen zu einem Scheidenausfluss kommen. Hält eine der genanten Nebenwirkungen länger an, stellen Sie noch eine andere Nebenwirkung fest oder reagieren Sie allergisch auf Azithromycin? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu Ihrem Arzt auf und besprechen das Problem mit ihm.