Medikamente gegen Intimkrankheiten bestellen

IntimkrankheitenSchaut man sich die Zahl der Infektionen an Intimkrankheiten ab, die es in der Region Westeuropa gibt, so steigt diese um etwa 17 Millionen pro Jahr. Insofern ist die Gefahr, sich mit einer Intimkrankheit zu infizieren, nicht gerade gering, falls Sie nicht geschützten Geschlechtsverkehr haben sollten. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass viele Verbraucher nicht ausreichend zum Thema Intimkrankheiten aufgeklärt sind und somit nicht selten falsche Vorstellungen über die eine oder andere Krankheit vorhanden sind.

Genau aus diesem Grund ist es auch sehr wichtig, dass man sich ausreichend über die möglichen Erkrankungen informiert und sich auch über die vorhandenen Risiken im Klaren ist. Ein Irrglaube ist zum Beispiel, dass Intimkrankheiten nur über Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Richtig ist hingegen, dass die Übertragung vieler dieser Krankheiten durch jede Art des sexuellen Kontaktes möglich ist, zum Beispiel auch beim Oralverkehr.

Was die derzeit vorhandenen Intimkrankheiten angeht, so werden drei Hauptgruppen unterschieden. Die Unterscheidung findet dorthin gehend statt, ob die Krankheit durch Bakterien, durch verschiedene Parasiten oder durch Viren verursacht wird. In den Bereich der Infektionen, die durch Viren verursacht werden, fallen zum Beispiel Genitalherpes oder auch Genitalwarzen. Kennzeichnend für die viralen Intimkrankheiten ist, dass diese leider meistens nicht heilbar sind und in Abständen immer wieder auftreten können. In den Bereich der bakteriellen Infektionen fallen demgegenüber Erkrankungen wie Gonorrhö sowie Chlamydien.

Positiv für den Betroffenen ist, dass die Mehrzahl aller Intimkrankheiten durch eine relativ einfache Behandlung mit Antibiotika bekämpft werden können. Auch bei den viralen Intimerkrankungen, die wie schon erwähnt meistens nicht heilbar sind, ist die Behandlung in Form des Ausschaltens der Symptome heute problemlos möglich. Falls Sie ein Arzneimittel gegen eine Intimkrankheit bei den verlinkten Anbieter bestellen möchten, dann brauchen sie lediglich an unserer – natürlich für sie kostenlosen – Online-Konsultation teilnehmen. Denn anschließend kann der Arzt dann das zur Lieferung des Medikamentes benötigte Rezept ausstellen.


Chlamydien

Zu den europaweit am häufigsten auftretenden Intimkrankheiten gehören die Chlamydien. Nach wie vor sind jährlich steigende Zahlen von Neuinfektionen zu beobachten, die Krankheit breitet sich also gewissermaßen aus. Vor allem junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 25 Jahren sind von dieser Intimkrankheit betoffen. Tückisch an den Chlamydien ist, dass sich zunächst kaum Symptome zeigen, die Erkrankung jedoch bei Nicht-Behandlung zur Unfruchtbarkeit führen kann. Dabei ist die Behandlung im Prinzip ganz einfach möglich, nämlich durch Antibiotika.

Behandlungsmöglichkeiten:

Doxycyclin Azithromycin

Gonorrhoe

Auch bei Gonorrhoe, vielen Personen besser unter dem Namen Tripper bekannt, handelt es sich um eine durch Bakterien verursachte Intimkrankheit und auch diese Erkrankung breitet sich im europäischen Raum weiter aus. Betroffen sind vor allem junge Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren sowie Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren. Auch bei Gonorrhoe kann die Nicht-Behandlung bei Männern zur Unfruchtbarkeit führen sowie bei Frauen das Risiko für eine Eileiterschwangerschaft anheben. Behandelt wird Gonorrhoe mit Antibiotika.

Behandlungsmöglichkeiten:

Tripper Behandlung

Feigwarzen

Zu den äußerst ansteckenden und mit am häufigsten auftretenden Intimkrankheiten zählen auch die Genitalwarzen (Feigwarzen). Als Symptom der Erkrankung treten in der Regel fleischige Wucherungen auf, die sich rund um die Genitalien ansiedeln. Am häufigsten sind aufgrund der gesteigerten sexuellen Aktivität Männer und Frauen im Alter von 17 bis 33 Jahren betroffen. Verursacher der Feigwarzen ist ein nicht heilbarer Virus. Allerdings kann die Zahl der Ausbrüche durch antivirale Arzneimittel verringert werden.

Behandlungsmöglichkeiten:

Aldara Condyline Warticon

Genitalherpes

Bei Genitalherpes handelt es sich um eine hochgradig ansteckende Intimerkrankung, die durch einen Herpes-Virus verursacht wird. Übertragung wird der Virus bei ungeschütztem Sexualkontakt und als Symptome treten meistens rötliche Entzündungen im Bereich der Genitalien auf. Auch Herpes Genitalis ist nicht heilbar, kann jedoch mit antiviralen Arzneimitteln gut behandelt werden.

Behandlungsmöglichkeiten:

Aciclovir

Bakterielle Vaginose

Eine Intimkrankheit, von der ausschließlich Frauen betroffen sind, ist die bakterielle Vaginose. Die auch als Gardnerella Vaginosis bezeichnete Erkrankung ist die bei Frauen am häufigsten vorkommende Intimkrankheit. Verursacht wird sie durch eine Bakterienüberwucherung, die in der Vagina stattfindet. Positiv ist, dass diese Erkrankung sehr einfach behandelt werden kann.

Behandlungsmöglichkeiten:

Metronidazol

Nicht-gonorrhoische Urethritis

Die nicht-gonorrhoische Urethritis ist eine Intimkrankheit, die Frauen und Männer betrifft und durch Bakterien verursacht wird. Das Bakterium wird dabei im Normalfall durch verschiedene Infektionen weitergegeben, wie zum Beispiel Chlamydien. Die Ursache der nicht-gonorrhoischen Urethritis ist bis heute nicht wirklich bekannt, jedoch kann die Intimkrankheit zumindest recht unkompliziert mit einem Antibiotikum behandelt werden.

Behandlungsmöglichkeiten:

Doxycyclin Azithromycin

Genitales Mycoplasma

Ebenfalls zu den bakteriellen Intimkrankheiten zählt das genitale Mycoplasma. Problematisch ist zunächst, dass die Diagnose dieser Erkrankung sich häufiger als recht schwierig herausstellt, denn Symptome sind oft nicht vorhanden bzw. recht unspezifisch. Wird die sowohl Männer als auch Frauen betreffende Erkrankung nicht behandelt, kann die Prostatitis eine Folge bei Männern sein. Zudem können beide Geschlechter auch unfruchtbar werden. Behandelt wird das genitale Mycoplasma wirksam mit Antibiotika.

Behandlungsmöglichkeiten:

Azithromycin

Trichomonas Vaginalis

Zu den parasitär verursachten Intimkrankheiten gehört unter anderen die Erkrankung Trichomonas Vaginalis, von der Frauen betroffen sind. Der Verursacher ist der Parasit Protozoan, der bei Sex ohne Kondom übertragen werden kann. Der vor allem die Harnröhre befallende Parasit hat etwa die Größe der im Körper vorhandenen weißen Blutkörperchen und führt zu einer Gewebe Ulzeration.

Behandlungsmöglichkeiten:

Metronidazol

Ureaplasma

Die mit am häufigsten vorkommende bakterielle Intimkrankheit ist das Ureaplasma. Schätzungsweise 70 Prozent aller Männer und Frauen sind von dieser Erkrankung betroffen, die durch nicht geschützte sexuelle Kontakte übertragen wird, aber auch durch Blut und Speichel. Ureaplasma ist hochgradig ansteckend, jedoch treten sehr häufig keine Symptome auf. Ohne entsprechende Behandlung durch Antibiotika kann es zur Unfruchtbarkeit kommen.

Behandlungsmöglichkeiten:

Doxycyclin Azithromycin