Kann das Haustier zum Gesundheitsrisiko werden?

Kann das Haustier zum Gesundheitsrisiko werden?Haustiere sind in Deutschland weit verbreitet. Dabei führen Katzen, Hunde, Hamster und Mäuse das Feld an. Allgemein sind Säugetiere oft deutlich beliebter als beispielsweise Vögel und Fische, da man mit diesen Tieren auf Tuchfühlung gehen und eine (stärkere) emotionale Bindung herstellen kann.

Es wird allerdings oft vergessen, dass Haustiere Krankheiten übertragen können. Je intensiver man mit ihnen kuschelt und spielt, desto höher ist auch das Gesundheitsrisiko. Dabei sind kranke und alte Menschen, Schwangere und Kinder besonders gefährdet, da ihr Immunsystem nicht so stark wie bei normalen Erwachsenen ist. Gesunde Erwachsene haben übrigens beim Knuddeln mit Haustieren am wenigsten zu befürchten.

Welche Gesundheitsrisiken drohen?

Haustiere können Träger von so ziemlich allen Erregern sein, die man in der Medizin kennt. Die Rede ist dabei von Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzen. Natürlich handelt es sich hierbei nur um theoretische Möglichkeiten. Wenn das Haustier gepflegt wird und regelmäßig beim Arzt vorbeischaut, kann das Gesundheitsrisiko stark minimiert werden. Nichtsdestotrotz sollte man sich diesen gesundheitlichen Risiken bewusst sein – insbesondere dann, wenn man einer Risikogruppe angehört.

Wie kann man die Gefahr eindämmen?

Es gibt verschiedene Methoden, um sich vor Krankheitserregern zu schützen:

  • Nach Kontakt mit dem Tier: Hände waschen.
  • Käfig und Katzenklo immer nur mit Handschuhen reinigen
  • Je nach Tierart: Hygiene beachten.
  • Regelmäßige Untersuchungen beim Tierarzt

Haustieren stärken auch die Gesundheit

Dieser Artikel dreht sich zwar hauptsächlich um Gesundheitsrisiken bei Haustieren, allerdings überwiegen doch eigentlich die positiven Faktoren. Wenn kleine Kinder mit Haustieren zusammenleben, dann sinkt beispielsweise das Risiko, im späteren Leben an Allergien und Atemwegsinfektionen zu erkranken.

Des Weiteren wirken sich Haustiere ungemein positiv auf die Psyche des Menschen aus. Nicht umsonst werden Hunde und Katzen oft als die besten Freunde des Menschen bezeichnet.

Zuletzt sollte man natürlich noch die Tatsache erwähnen, dass man mit Haustieren – vor allem mit Hunden – eine Menge an Bewegung mitbekommt. Diese fehlt uns häufig ohnehin im Alltag, weswegen das Haustier hier zur wahren Lebensversicherung wird.

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