Kreislaufbeschwerden bei Temperaturschwankungen

Kreislaufbeschwerden bei TemperaturschwankungenTemperaturschwankungen gehören zum Frühling leider oft dazu. Wer früh morgens aus dem Haus geht, benötigt noch lange Hose und Winterjacke, wer das Haus nur wenige Stunden später verlässt, kann bereits in kurzer Hose und T-Shirt raus.

Diese drastischen Temperaturschwankungen von teils über 10° Celsius tun unserem Körper nicht gut. Viele Menschen leiden dann unter Kreislaufbeschwerden und brechen zusammen. Wir zeigen im Folgenden, wie man sich bei Temperaturschwankungen richtig verhält und was man tun kann, um sich vor Kreislaufbeschwerden zu schützen. 

Wie verhindert man den Kollaps?

Temperaturschwankungen sorgen dafür, dass wir schneller aus der Puste sind und uns schnell schwindelig wird. Es ist daher wichtig, den Körper zu entlasten. Bewegung und Anstrengung sollten verhindert werden, obwohl gerade diese beiden Faktoren normalerweise für eine Besserung unseres Gesundheitszustands sorgen können. Sport, harte Gartenarbeit und sonstige Anstrengungen sollten tabu sein.

Wenn es gerade sehr heiß draußen ist, bringt es übrigens vielen Menschen etwas, die Hand- und Fußgelenke mit kaltem Wasser zu kühlen.

Scharfes Essen und sehr kühle Getränke vermeiden

Des Weiteren sollte man den Körper nicht durch extrem kalte Getränke oder extrem scharfe Lebensmittel belasten. Vor allem sehr kühle Getränke sorgen dafür, dass der Körper noch härter arbeiten muss. Stattdessen empfiehlt sich lauwarmes bis kühles Wasser – und davon große Mengen, da der Körper viel schwitzt. Auf Alkohol sollte man möglichst verzichten, da der Alkohol den Körper dehydriert und den Kreislauf schwächt.

Gut durchlüften und Wechselduschen

Wer sich vor allem in den eigenen vier Wänden aufhält, der sollte morgens und abends die Wohnung gut durchlüften. Stickige Luft unterstützt den Schwindel und belastet den Kreislauf.

Außerdem sollte man morgens Wechselduschen betreiben, also kaltes und warmes Wasser abwechseln. Das regt den Kreislauf an und härtet ihn ab.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem kleine Kinder und ältere Menschen. Aber auch Schwangere und kranke Menschen können starken Temperaturschwankungen zum Opfer fallen. Diese Risikogruppen sollten sich besonders mit dem Thema beschäftigen und eventuelle Gegenmaßnahmen einleiten.

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