Medikamente gegen eine Pilzinfektion

PilzinfektionViele Erkrankungen sind nicht nur auf Viren und Bakterien, sondern mitunter auch auf Pilze zurückzuführen. Sind Pilze die Ursache, wird auch von einer Pilzinfektion gesprochen. So gehört zum Beispiel auch die vaginale Pilzinfektion in die Gruppe dieser Erkrankungen. Knapp Dreiviertel aller Frauen sind im Laufe ihres Lebens mindestens einmal von dieser Infektionsform betroffen. Mitunter wird die vaginale Pilzinfektion auch etwas vereinfacht als Scheidenpilz bezeichnet. Diese Infektion ist im eigentlichen Sinne nicht heilbar, denn sie kann immer wieder auftreten.

Auch wenn der Scheidenpilz in aller Regel ungefährlich ist, so ist die Erkrankung als solche dennoch recht unangenehm, sodass eine schnelle Behandlung wichtig ist. Auch bei den verlinkten Anbieter haben Sie die Möglichkeit, hochwirksame Behandlungen gegen die vaginale Pilzinfektion zu erhalten. Nach einer kurzen Online-Konsultation stehen Ihnen die derzeit verfügbaren Medikamente Diflucan und Gyno-Daktar zur Verfügung. Es handelt sich bei beiden Arzneimitteln um erprobte und wirksame Mittel zur Bekämpfung der Pilzinfektion.


Diflucan

Pfizer Diflucan

Bei Diflucan handelt es sich um ein Antibiotikum, welches zur Behandlung der vaginalen Pilzinfektion eingesetzt wird. Von den betroffenen Frauen wird diese Form der medikamentösen Behandlung besonders geschätzt, weil die auftretenden Symptome oftmals innerhalb von 24 Stunden und meistens ohne Nebenwirkungen verringert werden können.

Weitere Informationen

Gyno-Daktar

Janssen Gyno Daktar

Bei Gyno-Daktar handelt es sich um eine Salbe, die bei einer vorhandenen Pilzinfektion aufgetragen wird. Die Salbe kann entweder in Kombination mit dem Medikament Diflucan zum Einsatz kommen oder auch im Zuge einer Einzeltherapie verwendet werden. Oftmals wird die Salbe beim erneuten Auftreten einer Pilzinfektion genutzt.

Weitere Informationen

Welche Ursache haben vaginale Pilzinfektionen?

In den meisten Fällen wird die vaginale Pilzinfektion durch einen Pilz hervorgerufen, der in die Gruppe der Candida-Pilze einzuordnen ist und den Fachnamen Candida albicans trägt. Im Normalfall ist dieser Pilz ohnehin in der Vagina vorhanden, jedoch treten in vielen Fällen keine Symptome und Beschwerden auf. Diese Tatsache ist dadurch zu erklären, dass die in der Vagina vorhandenen Bakterien für einen Ausgleich zum Pilz sorgen, sodass kein störendes Ungleichgewicht vorhanden sein muss. Tritt jedoch eine zu schnelle Vermehrung des Pilzes ein, so kommt es zu einer Störung des empfindlichen Gleichgewichtes, was das Auftreten der Infektion mit dem Scheidenpilz zur Folge hat.

Obwohl diese Pilzinfektion sich beim Geschlechtsverkehr übertragen und ausbreiten kann, fällt die vaginale Pilzinfektion dennoch nicht in den Bereich der Geschlechtskrankheiten. Die gestörte Balance zwischen dem Pilz und den vorhandenen Bakterien wird wahrscheinlich dadurch verursacht, dass eine Antibiotikabehandlung stattgefunden hat, eine Chemotherapie durchgeführt wurde oder bestimmte aggressiv wirkende Duschgels oder auch bestimmte Reinigungsmittel genutzt wurden, die für den Intimbereich gedacht sind. Selbst zu enge Kleidung kann die Ausbreitung des Pilzes begünstigen.

Welche Symptome sind bei der vaginalen Pilzinfektion vorhanden?

Die ersten Symptome der vaginalen Pilzinfektion treten erst nach der Ausbreitung des Pilzes auf, weshalb Sie bereits lange vor dem Bemerken der Symptome infiziert sein können. Ob Sie am Scheidenpilz erkrankt sind oder nicht, kann ausschließlich ein vaginaler Abstrich beim Gynäkologen eindeutig zeigen. Was die möglichen Symptome des Scheidenpilzes angeht, so verspüren die Betroffenen zum Beispiel einen Juckreiz oder sonstige Irritationen im Vaginalbereich. Auch eine Entzündung kann an dieser Stelle auftreten. Ebenfalls gilt ein weißer und später leicht bröckelnder Vaginalausfluss als ein mögliches Symptom. Darüber hinaus kann an der Vagina eine rötliche Färbung auftreten und es kann zu Schmerzen beim Urin abgeben und/oder beim Verkehr kommen.

Wie wird die vaginale Pilzinfektion behandelt?

Eine Behandlung des Scheidenpilzes ist auf mehrere Arten möglich und es können in dem Zusammenhang sowohl frei verkäufliche als auch verschreibungspflichtige Medikamente zum Einsatz gelangen. Die ideale Behandlung hängt dabei vor allem vom Schweregrad der Symptome bzw. der vorhandenen Pilzinfektion ab. Grundsätzlich können Sie die Erkrankung zum Beispiel mit frei verkäuflichen Cremes und Salben behandeln, die an der entsprechenden Stelle im Vaginalbereich aufgetragen werden. Sinnvoll ist die Nutzung von Salben vor allem beim "Zweitbefall", also beim erneuten Auftreten der Infektion. Die rezeptpflichtigen Tabletten kommen meistens beim erstmaligen Auftreten der vaginalen Pilzinfektion und/oder bei schwereren Krankheitsverläufen zum Einsatz.

Wo kann ich Medikamente gegen Scheidenpilz bekommen

Während die Salben und Cremes gegen die vaginale Pilzinfektion in der Regel frei verkäuflich sind, erhalten Sie bei den verlinkten Anbieter sowohl Gyno-Daktar als eine Salbe als auch das verschreibungspflichtige Antibiotikum Diflucan. Sie können bei dem verlinkten Anbieter also aus zwei Behandlungsmethoden wählen oder diese auch miteinander kombinieren. Für welche Behandlungsform Sie sich auch entscheiden: Sicherheit und getestete Wirksamkeit sind auf jeden Fall garantiert. Bestellen können Sie sowohl Gyno-Daktar als auch Diflucan, nachdem Sie eine kurze Online-Konsultation durchgeführt haben, die eine Voraussetzung für die Rezeptausstellung durch unseren Mediziner ist. Nach der Rezeptweiterleitung an die Apotheke veranlasst diese den Versand, sodass die Lieferung Sie oft schon am nächsten Tag erreicht.