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Ein wirksames Mittel gegen vermehrten Haarwuchs bei Frauen ist Vaniqa. Es handelt sich dabei um eine Salbe, die auf die betroffene Stelle im Gesicht aufgetragen wird, und auf Dauer zu einem deutlich geringeren Haarwuchs beiträgt. Erste Ergebnisse zeigen sich meistens schon vier Wochen nach Behandlungsbeginn.

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Warum kann ich von Vaniqa profitieren?

Wenn auch Sie unter verstärktem Haarwuchs im Gesichtsbereich leiden, dann können Sie von den Vorteilen von Vaniqa profitieren. Zunächst einmal besteht ein Vorteil darin, dass die Creme in klinischen Studien getestet wurde und auch die Wirksamkeit konnte bestätigt werden. Die Anwendung der Creme ist sehr einfach, denn Vaniqa wird einfach auf die entsprechende Hautstelle aufgetragen. Vorteilhaft an dieser Anwendungsform ist vor allem, dass die Wirkung genau dosiert und auf die entsprechende Hautstelle eingegrenzt werden kann, sodass nicht erwünschte Nebenwirkungen fast immer zu vermeiden sind. Weiterhin profitieren Sie auch deshalb von Vaniqa, weil die Behandlungskosten erheblich günstige als bei anderen Behandlungsformen sind, wie zum Beispiel bei der Lasertherapie oder bei einer Elektrolysebehandlung.


Wie kann Vaniqa wirken?

Als Hauptbestandteil ist in der Haarentfernungscreme Vaniqa der Wirkstoff Eflorithine enthalten. Der Stoff wirkt sich auf direkte Art und Weise auf das Enzym mit dem Namen Ornithin Decarboxylase aus, welches für verstärkten Haarwuchs verantwortlich sein kann. Denn genau dieses Enzym befindet sich in den Haarfollikeln und kann dort das unerwünschte Wachstum der Haare anregen. An dieser Stelle setzt dann auch die Wirkung von Vaniqa an, indem der Wirkstoff dieses Enzym blockiert, sodass keine neuen Haare mehr nachwachsen können.


Wie ist Vaniqa einzunehmen?

Die Anwendung von Vaniqa ist sehr einfach. Die Creme muss zweimal täglich aufgetragen werden, und zwar in einer relativ dünnen Schicht auf die betreffende Stelle im Gesichtsbereich. Nach dem ersten Auftragen sollten acht Stunden vergehen, bis Sie die Creme an diesem Tag erneut auftragen. Zudem sollten Sie bei der Anwendung darauf achten, dass die entsprechende Stelle auf der Haut direkt vor dem Auftragen sowohl sauber als auch trocken ist. Fallen Ihnen nach der Anwendung von Vaniqa Irritationen auf der Haut auf, dann sollten Sie die Anwendung zunächst auf einmal täglich reduzieren. Sollten die Hautirritationen dennoch weiterhin vorhanden sein, besprechen Sie das bitte mit ihrem Arzt.

Nachdem Sie die Creme aufgetragen haben, sollten Sie fünf Minuten oder länger damit warten, anschließend Make-Up zu nutzen. Zudem sollten Sie es während dieses Zeitraumes auch vermeiden, die betroffene Gesichtspartie der Sonne auszusetzen. Achten Sie ferner immer auf die Anweisungen, die Sie in der Packungsbeilage finden. Denn vor allem durch eine Überdosierung der Creme kann es zu Nebenwirkungen kommen oder die Wirkung wird eventuell verringert.


Welche Nebenwirkungen kann Vaniqa verursachen?

Zwar treten Nebenwirkungen nach der Anwendung von Vaniqa selten auf, aber gänzlich ausgeschlossen ist es natürlich dennoch nicht, dass bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten könnten. Falls Nebenwirkungen in Erscheinung treten sollten, kann es sich dabei zum Beispiel um Hautirritationen, trockene Haut, eingewachsene Haare oder um Veränderungen im Bereich der Hautpigmente handeln. Falls die vorhandenen Nebenwirkungen nicht nach relativ kurzer Zeit verschwinden, sollten Sie auch bei leichteren Nebenwirkungen Ihren Arzt konsultieren.